Finanzierung von Denkmalimmobilien

Denkmalgeschützte Immobilien verfügen neben ihrem Werterhalt über ein hohes Renditepotential und stellen gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit eine beliebte Form der Kapitalanlage dar. Profitieren auch Sie von dieser exklusiven Anlageform!

Die Finanzierung von Denkmalobjekten unterliegt anderen Kriterien, als konventionelle Immobilienobjekte. Das Hauptunterscheidungsmerkmal liegt in der steuerlichen Betrachtung. Wer eine Denkmalimmobilie finanzieren möchte, erhält Hilfe vom Staat. Diese Hilfe realisiert sich in Form von Steuervorteilen, die der Käufer beim Kauf und für die Instandhaltung, bzw. Sanierung der Immobilie geltend machen kann.

Der Erhalt von historischen Gebäuden liegt im Interesse der Bevölkerung und ist Bestandteile des kulturellen Erbe. Der Staat beteiligt sich an den Unkosten, die beim Erwerb eines sanierungsbedürftigen Denkmalschutz Gebäudes anfallen und die den Erhalt des Denkmalobjektes sichern.

Bei allen baulichen Veränderungen müssen bestimmte Richtlinien berücksichtigt werden – dann kann der Käufer seine finanziellen Auslagen steuerlich geltend machen.

  • 100 % absetzbarer Sanierungsanteil innerhalb von 12 Jahren
  • Bei guter Bonität ist kein Einsatz von Eigenkapital notwendig bis zu 90 % des Kaufpreises sind steuerlich absetzbar
  • Profitieren Sie von der derzeitigen Unterbewertung deutscher Immobilien
  • Investitionen sind abgeltungssteuerfrei